Michael Schulze

„Anscheinend schämen sich SPD und Grüne dafür, was ihre Parteifreunde in Sachen LPT gemacht haben und befürchten wohl, dass da noch mehr Dreck ans Tageslicht kommt, wenn man Behördenvertreter öffentlich befragen würde“, so Michael Schulze, Mitglied der Fraktion DIE LINKE. zur Ablehnung des Linken-Antrags zum Tierversuchslabor LPT in Neugraben und der Annahme des rot-grünen Antrags. „SPD und Grüne wollen sich nicht wirklich für das Tierwohl einsetzen, sondern möglichst viel geheim halten. Nur so lässt sich erklären, dass zuständige Behördenvertreter nicht wie DIE LINKE. gefordert hat, im öffentlichen Teil des Ausschusses für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz Rede und Antwort stehen sollen, sondern sich im nicht-öffentlichen Teil verstecken können. Diese Geheimniskrämerei mag in den SPD und bei den Grünen Alltag sein – die Wählerinnen aber haben besseres verdient als rot-grünes Gemauschel.“ DIE LINKE. fordert deshalb weiterhin, dass Behördenvertreter im öffentlichen Teil berichten müssen, damit die Bürgerinnen und auch die Presse daran teilnehmen können.

Last modified: 10. Oktober 2020
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