„Die Pandemie so schnell wie möglich in den Griff bekommen – das ist das Gebot der Stunde“, so Ulla Taha, stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE. in der Harburger Bezirksversammlung. „Und dazu gehört, dass möglichst schnell möglichst viele Menschen geimpft werden.“ Die Impfungen aber laufen in Hamburg und bundesweit eher schleppend. Grund dafür ist der Impfstoffmangel. Aber noch im Laufe des Jahres werden neue und vor allem in Lagerung und Verwendung leichter zu handhabende Impfstoffe erwartet. „Dann können die Impfungen auch in Arztpraxen vor Ort im Stadtteil erfolgen – und darauf müssen wir vorbereitet sein. Deshalb wollen wir Linken wissen, wann mit den Impfungen in den Arztpraxen im Bezirk begonnen werden könnte, wie viele Praxen hierfür ausgewählt werden sollen und welche Voraussetzungen in Frage kommende Praxen erfüllen müssen“, so Taha weiter.

Um dies in Erfahrung zu bringen, hat die DIE LINKE. in der Bezirksversammlung beantragt, dass die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz im Ausschuss für Soziales, Integration, Gesundheit und Inklusion darüber berichten soll.

Last modified: 23. Februar 2021
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