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SUMMARY:Mietendemo am 5. Dezember
DESCRIPTION:Hamburger Bündnis ruft zur Mietendemo am 5. Dezember\nauf – 
 wer zur Miete wohnt\, geht auf die Straße!\nUnter dem Motto „Offensiv f
 ür Wohnraum“ ruft ein breites Bündnis aus Initiativen und Organisation
 en – darunter das Bündnis Mietenstopp\, der Berliner Mieterverein und d
 er Mieterverein zu Hamburg – zu einer Demonstration am Donnerstag\, 5. D
 ezember\, in Hamburg auf. Anlass ist der zwischenzeitlich durch das vorzei
 tige Ende der Ampel-Koalition abgespeckte Wohngipfel der Bundesregierung. 
 Dieser wird sich wenig konkret mit Mieterschutz beschäftigen und stattdes
 sen die Devise „bauen\, bauen\, bauen“ in den Vordergrund stellen. Der
  Protest soll ein starkes Zeichen setzen: Die Wohnungspolitik in Deutschla
 nd braucht einen grundlegenden Kurswechsel.\nGemeinwohl statt Profit muss 
 die Maxime sein!\n„Die Bilanz der letzten Bundesregierung in Sachen Miet
 erschutz ist verheerend“\, so Dr. Rolf Bosse\, Vorsitzender des Mieterve
 reins zu Hamburg. „Mietpreisbremse\, Kappungsgrenzen\, Indexmieten\, Eig
 enbedarfskündigungen\, die Ampel-Regierung hat gar nichts für Mieter:inn
 en unternommen\, nicht einmal\, was im Koalitionsvertrag angekündigt war.
  So drohen auch in Zukunft horrende Mieterhöhungen. Dass die SPD sich nic
 ht gegen die FDP durchgesetzt hat\, ist ein weiteres Armutszeugnis.“\nDi
 e Aktion am 5. Dezember beginnt um 17 Uhr mit einer Kundgebung auf dem Gä
 nsemarkt. Ab 18 Uhr findet die Demonstration entlang des Jungfernstiegs un
 d der Mönckebergstraße bis zur Oberhafenbrücke statt.\n\nDas Bündnis f
 ordert unter anderem:\n-  Mieten deckeln: Mieterhöhungen stoppen und üb
 erhöhte Mieten senken.\n- Kündigungsschutz verbessern: Verdrängung durc
 h Eigenbedarfskündigungen\nverhindern.\n- Gemeinnützigen Wohnungsbau fö
 rdern: Investitionen in sozial gerechte und langfristig\nbezahlbare Wohnun
 gen.\n- Spekulation beenden: Wohnungen und Boden in Gemeineigentum überf
 ühren.\n- Sozialverträglich klimagerecht Sanieren: Verzicht auf Mieterh
 öhungen.\n„Ich erwarte\, dass alle\, die zur Miete wohnen\, am Donnerst
 ag auf die Straße gehen! Damit der Mieterschutz der nächsten Regierung n
 icht wieder hinten runterfällt\,“ so Bosse. Weitere Informationen entne
 hmen Sie der angehängten Pressemitteilung des Bündnisses „Offensiv\nf
 ür Wohnraum“.
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