Aktuelle Pressemeldungen

Besser informiert. So machen wir linke Politik für den Bezirk.

Harburg für Alle!
Sozial und gerecht.

Gegen das Kürzungsdiktat – gemeinsam für eine gerechte und soziale Politik

Fraktion DIE LINKE in der Harburger Bezirksversammlung von links: Simon Dhemija, Jörn Lohmann (Fraktionsvorsitzender), Ulla Taha (stellv. Fraktionvorsitzende), Heiko Langanke und Michael Schulze
v.l.n.r.: Simon Dhemija, Jörn Lohmann, Ulla Taha, Heiko Langanke, Michael Schulze, Foto: Andrė Lenthe

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In Hamburg sind die Folgen der Politik mit der Schul­den­bremse jeden Tag stärker fest­zustellen. Die Ver­schlech­terung der Le­bens­situation vieler Menschen in Hamburg steht in krassem Gegensatz zu der Tatsache, dass ca. 42.000 Millionäre hier ihren Wohnsitz haben. Wer auch dank der guten öffentlichen Infrastruktur ein enormes privates Vermögen an­häu­fen konnte, muss stärker zur Finan­zierung von Infrastruktur und ge­sell­schaft­lichen Aufgaben heran gezogen werden. Das Geld, um die Bezirke bedarfsgerecht zu finanzieren, ist auch in Hamburg vorhanden. Es muss nur durch eine gerechte Steu­er­politik in die öffentlichen Kassen und zur Be­völ­ke­rung umgeleitet werden.

Unser Plan: Zukunft für Harburg gestalten!

01.

Sozialer Wohnungsbau und Stadtentwicklung!

Alle Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf. DIE LINKE. fordert, dass Woh- nungsbau in Bezirk Harburg nicht länger nach dem Diktat des größtmöglichen Ge- winns, sondern nach menschlichem Maß, nach ökologischen Kriterien und vor allem für die Menschen stattfindet.

02.

Chancengleichheit herstellen: in Kita und Schule!

Über die mit der Volksinitiative „Mehr Hände für Hamburgs Kitas“ getroffenen Verbesserungen hinaus sind weitere Investi- tionen in Kita-Qualität und Integration von Flüchtlingskindern dringend nötig. Im Bezirk Harburg hat eine Vielzahl von geflüchteten Familien eine neue Heimat gefunden.

03.

Soziale Infrastruktur stärken und ausbauen!

In Hamburg ist jedes fünfte Kind unter 18 Jahren armutsgefährdet. Bei den 18-25- jährigen Jungerwachsenen sind es in Hamburg sogar knapp 28 Prozent. Im Bezirk Harburg lebt sogar jedes vierte Kind in Armut. Besonders von Armut betroffen bleiben Alleinerziehende und Familien mit mehreren Kindern.

04.

Senioren - Soziale Teilhabe auch im Alter!

Menschen über 60 bilden einen immer größeren Teil der Bevölkerung, auch im Bezirk Harburg. Wir wollen, dass auch sie gleichberechtigt am Leben teilhaben können. Das Senior*innen­mit­wirkungs­gesetz muss fortentwickelt werden im Sinne einer echten Mitbestimmung der Senior*innen.

Termine & Veranstaltungen

Enjoy latest successful stories from our journal.

Keine Veranstaltungen

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The housing crisis is the most serious issue.

Issue that is making every other challenge harder, particularly for low-income families. This critical effort holds great promise for finding local and regional solutions.

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